SG Freiamt/Ottoschwanden - Kreisliga A - Frauen

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Frank Meyer

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Zuschauerbericht
Chancenverwertung gilt es zu verbessern
Bericht von Julia Fehrenbach SG Freiamt/Ottoschwanden – SG Winden II 0:2 (0:1) Aufstellung: Julia Fehrenbach, Jasmin Moser, Julia Moser, Nadine Beiser, (Lisa Reinbold), Franziska Rieger, Simone Kern (Sophie Ruhland), Matija Bilobrk, Kathrin Leimer (Malena Lickert), Kathrin Mack, Isabelle Bühler (Josepha Vetter), Lisa Hofmann, Tore: 0:1 (10.) Sarah Burger, 0:2 (90.+1) Carina Nopper Erstes Rückrundenspiel SGFO Damen Am Sonntagvormittag, den 27. November bestritt die Damenmannschaft der SGFO ihr erstes Rückrundenspiel gegen die SG Winden II. Die SGFO wollte ab Spielbeginn an die guten Leistungen der vorherigen beiden Spiele anknüpfen. Leider gelang den Damen nicht, von der ersten Minute an hellwach auf dem Platz zu sein. Diese Unachtsamkeit wurde in der 10. Minute von der SG Winden II ausgenutzt. Ein unglücklich verlängerter Kopfball, aus den eigenen Reihen der SGFO, nutzte die Gästespielerin Sarah Burger als Vorlage und erzielte so die 0:1 Führung. Dies war ein Weckruf an die SGFO. Von da an dominierten diese das Spiel und hatten einige gute Torchancen. Leider fehlte zum Anschlusstreffer, wie auch in den letzten Spielen, das kleine, entscheidende Quäntchen Glück. So traf man Latte und Pfosten. Auch die Torfrau der Gäste klärte einige Situationen. Kurz vor der Halbzeit erspielte sich die SG Winden II noch eine große Chance, welche von der Abwehrspielerin Julia Moser per Kopf geklärt wurde. Die SGFO begann die zweite Halbzeit druckvoll. Der Siegeswille der Wälderinnen war spürbar vorhanden. Da die SGFO auf den Anschlusstreffer aus war, nahm man in den letzten 15 Minuten taktische Änderungen vor. Von da an war die SGFO offensiv ausgelegt. Leider führte dies auch nicht zu dem erhofften Anschlusstreffer, im Gegenteil. Da man die bis dahin souverän spielende Abwehr öffnete, gelang es den Gästen die Führung auf 0:2 auszubauen. Durch einen Befreiungsschlag aus der Abwehrkettte gelang es der SG Winden II ihre Stürmerin Carina Nopper zu bedienen. Diese erzielte mit dem Schlusspfiff in der 90.+1 Minute den Treffer zum 0:2.
Zuschauerbericht
Spiel auf Augenhöhe endet aber mit Niederlage
Bericht von Josepha Vetter SG Freiamt/Ottoschwanden – FV Windenreute 1:3 (1:3) Aufstellung: Julia Fehrenbach, Kathrin Leimer, Franziska Rieger, Simone Kern, Isabelle Bühler, Kathrin Mack, Josepha Vetter, Lisa Reinbold, Jasmin Moser, Lisa Hofmann, Nadine Breiser, Sophie Ruhland, Malena Lickert Tore: Isabelle Bühler (1:0), Michelle Mayer (1:1); (1:2); (1:3) Beim Heimspiel gegen Windenreute begannen wir gut und gingen bereits in der fünften Spielminute durch Isabelle Bühler in Führung. Der Treffer gab uns Sicherheit, jedoch hielt diese nicht lange an, da nach einer Fehlentscheidung ein Abseitstor zum Ausgleich führte. Doch dabei blieb es nicht lange. Nach einem Zweikampf den der Schiedsrichter falsch bewertete, gab es die gelbe Karte für unsere Mannschaft und einen Elfmeter. Leider auch hier eine Fehlentscheidung, da das angebliche Foul außerhalb des 16-ers stattgefunden hat. Das zuvor nicht gepfiffene Foul gegen die SGFO führte zu dieser Situation. Die Gastmannschaft verwandelte souverän den Elfmeter. Danach wurden wir etwas nervös. Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit traf der Schiedsrichter seine letzte Spiel bestimmende Fehlentscheidung. Ein weiteres Abseitstor wurde gewertet. Voller Wut ging man in die Halbzeit. Nachdem die Seiten gewechselt wurden, ging es für uns konzentriert und voller Motivation weiter. Das Motto „Jetzt erst Recht!“. Die Sicht in der zweiten Halbzeit war durch den Nebel stark beeinträchtigt, sodass man Streckenweise nur noch Silhouetten der beiden Mannschaften wahrnehmen konnte. Nach einer ereignislosen zweiten Halbzeit in der sich beide Mannschaften neutralisierten pfiff der Schiedsrichter ab. Wir waren der Ansicht, dass der Schiedsrichter aufgrund des starken Nebels auch schon früher hätte abpfeifen können.
Zuschauerbericht
SGFO-Frauen ohne Chance gegen den Titelfavoriten
Bericht von Christoph Priehler SG Freiamt/Ottoschwanden : TSV Alemannia Zähringen 0:5 (0:3) Kader: Julia Fehrenbach, Kathrin Leimer, Franziska Rieger, Julia Moser, Simone Kern, Ramona Bühler, Kathrin Mack, Jasmin Moser, Malena Lickert, Lisa Reinbold, Josepha Vetter, Isabelle Bühler Tore: 0:1 (7. Min.) 0:2 (20. Min.) 0:3 (27. Min.) 0:4 (73. Min.) 0:5 (84. Min.) Nach drei schweren und intensiven Spielen kam mit dem TSV Alemannia Zähringen der vermutlich stärkste Gegner ins Hardstadion. Schon vor Beginn des Spieles war die Überlegenheit von Zähringen zu sehen, zumindest was die Anzahl an Spielerinnen anging. Zähringen mit insgesamt 16 Spielerinnen und die SGFO auf Grund von Beruf, Verletzung und Krankheit lediglich mit 12. Im Vornherein war klar, dass dies der beste Gegner werden würde gegen den die meisten je gespielt haben. Dementsprechend wurde vom Trainerteam an den Kampfgeist unserer Frauen appelliert. Bereits kurz nach dem Anpfiff wurde die spielerische Überlegenheit von Zähringen sichtbar, die zum 0:1 in der 7. Minute durch einen wunderbaren Heber führte. Dennoch steckten unsere Frauen nicht auf und versuchten den Kampf gegen eine überlegene Mannschaft anzunehmen, was auch zum Teil gut gelang. Spätestens beim dritten Gegentor durch Zähringen, durch einen wuchtigen Kopfball merkte man, dass sich hier keine zwei Kreisliga B Mannschaften gegenüberstehen. Man merkte dem Gegner die Erfahrungen in der Verbandsliga oder zum Teil der Oberliga deutlich an. Die SGFO hielt mit allem was sie hatte dagegen und konnte das ein oder andere Mal für Entlastung sorgen, was gegen so einen überlegenen Gegner nicht selbstverständlich ist. Die weiteren Tore waren dem Dauerdruck und den kaum vorhandenen Wechselmöglichkeiten geschuldet. Der kurzfristig eingesprungene Schiedsrichter machte einen guten Job und gönnte sich während des laufenden Spiels an der Trainerbank ein Schlückchen Wasser. Mit so einer tollen kämpferischen Einstellung werden sicher bald die ersten Punkte kommen, zumal man ja jetzt gegen die „vermeintlich“ schwächeren Gegner spielt. Unterschätzen werden wir aber keinen.
Zuschauerbericht
SGFO-Frauen holten Punkt in der Fremde
Bericht von Marco Ewert SG Au-Wittnau II : SG Freiamt/Ottoschwanden 2 : 2 (1 : 2) Kader: Julia Fehrenbach, Kathrin Leimer, Franziska Rieger, Julia Moser, Ramona Bühler, Kathrin Mack, Lisa Reinbold, Jasmin Moser, Malena Lickert, Lisa Hofmann, Josepha Vetter, Isabelle Bühler, Sophie Ruhland Tore: 0 : 1 17. Min) Jasmin Moser (FE) 1 : 1 (35. Min) 1 : 2 (44. Min) Lisa Hofmann / Isabelle Bühler 2 : 2 (80. Min) Gegen die spielstarke Landesligareserve der SG Au-Wittnau erkämpften sich die „Wälderinnen“ einen am Ende verdienten Punkt. Die Gastgeberinnen starteten stark in die Partie und versuchten ihre spielerische Überlegenheit schnell in Tore umzumünzen und stürzten die Abwehr der SG Freiamt/Ottoschwanden zu Beginn in die eine oder andere Verlegenheit. Mit Glück und Können wurde ein früher Gegentreffer verhindert. Die zu diesem Zeitpunkt dann überraschende Führung erzielte Jasmin Moser per Strafstoß, nach dem Lisa Hofmann im Strafraum von den Beinen geholt wurde. Sicherlich eine fifty-fifty Entscheidung, da die gegnerische Abwehrspielern sowohl Ball als auch Gegnerin trifft. Ausschlaggebend für den Elfmeterpfiff war hier sicherlich die Perspektive der guten Schiedsrichterin auf die Situation und das hohe Tempo der Abwehrspielerin, mit welchem sie in den Zweikampf ging. Nun wollte die Heimmannschaft mit aller Macht den Ausgleich erzielen bzw. erzwingen und kam nur Minuten nach der Führung der Gäste zu einer guten Möglichkeit, allerdings war das Torgestänge hier auf Seiten der Freiämterinnen. Weitere gute Chancen blieben dann allerdings Mangelware, auch weil die SG F/O-Spielerinnen einen besseren Zugriff auf das Spiel bekamen. Der Ausgleich resultierte dann aus einem (vermeidbaren) Eckball heraus, welcher auf den kurzen Pfosten geschossen wurde und dort wie bei einem Flipper mit zwei Abwehrspielerinnen kollidierte und so den Weg ins Tor fand. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte Lisa Hofmann einen langen Pass von Isabelle Bühler erlaufen und aus halbrechter Position den Ball überlegt ins lange Eck zur erneuten Führung einschieben. Die zweite Halbzeit ist schnell abgehandelt, ein von beiden Seiten verbissen geführtes Spiel, aber nie wirklich unfair. Torchancen konnten sich weder die Spielerinnen der SG Au-Wittnau noch die der SG Freiamt/Ottoschwanden erspielen (O-Ton am Spielfeldrand:“…ich glaube wir können noch zwei Stunden spielen, wir werden nicht treffen…“). Ein für beide Seiten treffende Analyse. Das dann doch noch zehn Minuten vor Schluss der Ausgleich fiel, war einem riesen Patzer der Freiämter Torhütern geschuldet. Einen eher harmlosen getretenen Freistoß, rutschte ihr durch die Hände und Beine und trudelte aufreizend langsam zum (so fair muss man sein) verdienten Ausgleich ins Tor. Die große Chance für die Gastmannschaft tat sich dann noch auf, als man nach einem Rückpass einen indirekten Freistoß im Strafraum zugesprochen bekam, diesen jedoch nicht nutzen konnte. Nach diesem Spiel kann man sich in Au-Wittnau und Freiamt nun trefflich drüber streiten, ob es am Ende ein Punktgewinn oder –verlust war. Das nächste Spiel bestreitet die SG Freiamt/Ottoschwanden daheim gegen den noch verlustpunktfreien Tabellenführer von der Alemannia aus Freiburg-Zähringen. Anpfiff ist um 11.00 Uhr im Hardstadion in Ottoschwanden.
Zuschauerbericht
Klare Niederlage für die SGFO-Frauen
Bericht von Christoph Priehler 1. Spieltag Kreisliga B Frauenstaffel SG Winden 2 : SG Freiamt/Ottoschwanden 4:0 (1:0) Kader: Julia Fehrenbach, Kathrin Leimer, Franziska Rieger, Julia Moser, Simone Kern, Ramona Bühler, Kathrin Mack, Jasmin Moser, Malena Lickert, Lisa Hofmann, Nadine Beiser, Isabelle Bühler, Sophie Ruhland Tore: 1:0 (30. Min.) 2:0 (55. Min.) 3:0 (65. Min.) 4:0 (75. Min.) Nach einer guten und intensiven Vorbereitung bestritten unsere Damen in schönen neuen Kapuzenshirt (Vielen Dank an den Sponsor Familie Moser) ihr erstes Saisonspiel bei der SG Winden. Bereits beim Aufwärmen war bei unseren Damen keine Vorfreude auf die neue Saison zu spüren. Ob dies an dem Regen lag ist schwer zu sagen, dennoch war der Kunstrasen in einem hervorragenden Zustand und die zahlreichen mitgereisten Freiämter Fans schafften einen Hauch von Heimspiel Atmosphäre. Vor dem Spiel wurde durch das Trainerteam klar erklärt, auf was es bei so einem Spiel ankäme. Bereits kurz nach dem Anpfiff kam dann die Ernüchterung. Winden übernahm sofort das Spiel und war unseren Damen in jedem Bereich überlegen. Das 1:0 war die logische Konsequenz eines nicht vorhandenen Zweikampfverhaltens und haarsträubenden Fehlpässen. Die einzige Torchance der SG F/O durch einen wunderbaren Freistoß von Jasmin Moser wurde von der Windener Keeperin stark gehalten. Somit ging es mit einem schmeichelhaften 1:0 in die Kabine, nicht weil man selber so stark war, nein, sondern weil der Gegner seine Chance zum Teil fahrlässig vergab. Nach einer der Leistung entsprechenden Kabinenansprache ging es in die zweite Halbzeit. Nach einer kurzen Drangphase durch die SG F/O übernahm wieder die SG Winden das Kommando über das Spielgeschehen. Die Leistung in der zweiten Halbzeit wurde noch schlechter, was angesichts der ersten Halbzeit kaum möglich schien. Das Spiel unserer Mannschaft war genau so trist wie das Wetter und die weiteren Gegentore ließen nicht lange auf sich warten. Der Abpfiff des wirklich gut pfeifenden Schiedsrichters glich einer Erlösung für das Trainerteam, die Fans und auch für manche Spielerinnen, die sich fragen müssen, ob dies wirklich die Art und Weise ist, wie sie in Zukunft Fußball spielen wollen. Es wird in den nächsten Tagen Einiges an Arbeit auf die Trainer und die Mannschaft zukommen. Das nächste Spiel gegen den im ersten Spiel ebenfalls überzeugenden SV Gottenheim wird schwer genug. Die Mannschaft ist jetzt in der Bringschuld, denn so eine Leistung kann und darf es nicht mehr geben, zumal man das nächste Mal zu Hause spielt.
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