Oberliga Baden-Württemberg
14. Spieltag


Karlsruher SC

0

:

0


FV Niefern

Anpfiff

So - 26.03. 14:00 Uhr

Spielstätte

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Zuschauer

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Schiedsrichter

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Torloses Unentschieden gegen Niefern

 

Schwacher Auftritt des Oberligateams gegen den FV 09 Niefern endet torlos

Beide Mannschaften begannen sehr verhalten. Die Gäste aus Niefern versuchten den KSC schon früh zu stören und den Spielaufbau der Gastgeber zu unterbinden. Der KSC kam mit dieser Spielweise nicht zurecht und schaffte es nicht die Offensive ins Spiel zu bringen. Trotzdem hatte der KSC die erste dicke Chance im Spiel. Nach einem Fehler in der FVN-Defensive scheiterte Lisa Grünbacher im Eins gegen Eins an der Torfrau. Das Spiel der Gastgeber war sehr zerfahren und so brachte man sich immer wieder selbst mit unnötigen Ballverlusten oder schwaches Zweikampfverhalten in Schwierigkeiten. Die Gäste konterten nach Ballgewinnen schnell und beschäftigten die KSC-Defensive einige Male, jedoch ohne große Gefahr auszustrahlen. Die Karlsruherinnen hatten mit den zweikampfstarken Gäste große Probleme. Was Einsatz und Willen angeht waren die Gäste den Karlsruherinnen deutlich überlegen. Zudem zeigte sich der KSC erschreckend schwach im Passspiel. Schaffte der KSC mal sein Kombinationsspiel durchzuziehen wurde es gefährlich. Doch wie schon in der ganze Runde zu erkennen ist die Torchancenverwertung ein Problem. So ging es torlos in die Pause.

Der zweite Spielabschnitt sollte aus Sicht der Karlsruherinnen nicht besser werden. Zwar konnte mehr Druck in der Offensive aufbaut und 2-3 gute Chancen erarbeitet werden aber insgesamt blieb der Auftritt der kompletten Mannschaft schwach. So hatten die Blau-Weißen sogar Glück, dass zwei Weitschüsse der Gäste jeweils nur am Aluminium landeten. Auch in der Schlussphase schaffte es der KSC nicht die vielversprechenden Angriffe zu Ende zu spielen. Die schwache Passquote zog sich über das ganze Spiel hinweg und lies auf Seiten der Gastgeber keinen Spielfluss zu. So eine schwache Leistung darf man sich als Aufstiegsaspirant nicht leisten, das große Ziel ist nach diesem Spiel in weite Ferne gerückt.

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